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Tourimus & Kultur

Gastronomie und Unterkünfte in Berschweiler

Aussichtspunkt Nationalparkblick

Aussichtspunkt

In der Nähe vom Meiersberg (mit 464 m höchste Erhebung von Berschweiler) befindet sich unweit einer Schutzhütte eine kleine über Wirtschaftswege erreichbare Kuppe, die u.a. einen herrlichen Panoramablick zum Erbeskopf, Turm der Wildenburg und zum Idarkopf, also Richtung Nationalpark, bietet. Dort hat der Förderverein Freiwillige Feuerwehr und Dorfentwicklung den „Aussichtspunkt Nationalparkblick“ errichtet.

 

 Aussichtspunkt(1) 

 

Mit der finanziellen Unterstützung der LAG Erbeskopf hatte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr und Dorfentwicklung gemeinsam mit ehrenamtlichen Unterstützern die Fläche der Kuppe mit einem Radlader eingeebnet sowie Fundamente für Infotafel und Bilderrahmen mit dem Minibagger ausgehoben. Danach wurde Splitt und Rindenmulch aufgebracht. Das umgebende Gestrüpp im Sichtbereich zum Nationalpark wurde zurückgeschnitten, Begehbarkeit hergestellt und ein Holzgeländer zur Begrenzung aufgebaut. Als Möbel wurden zwei Ruhebänke und eine Relax-Liege aufgestellt. Der Blick Richtung Nationalpark wird durch den eigens hierfür aufgestellten überdimensionalen Bilderrahmen zu einem für die Besucher interessanten und zum Experimentieren einladenden Fotoobjekt (Fenster in den Nationalpark). Auf einer mit dem Nationalparkamt abgestimmten Infotafel sind Informationen zum nahegelegenen Nationalpark nachzulesen. Die Rahmen für das Schild und den Bilderrahmen wurden aus Edelstahl gefertigt und einbetoniert.

 

Nach Abschluss der Vorarbeiten wurde das Projekt mit einem weiterem großem Helfereinsatz am 04.09.2021 anlässlich des 1. Freiwilligen-Mitmach-Tages der Nationalparkverbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen fertiggestellt. Zur Umsetzung dieses Projektes wurden insgesamt etwa 150 Arbeitsstunden vollständig durch ehrenamtlichen Helfer erbracht. Radlager, Minibagger und Schlepper für die Flächengestaltung und Materialanlieferungen wurden von örtlichen Unternehmern und Privatpersonen ohne Kostenberechnung eingesetzt. Die den Förderbetrag übersteigenden Kosten des Projektes und die Unterhaltung übernahm die Ortsgemeinde.

Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Auf einer Fläche von 10.000 ha erstreckt sich der Nationalpark Hunsrück-Hochwald über die Hochlagen des Hunsrücks. Das Bundesamt für Naturschutz zählt das Gebiet schon heute zu einer „Hotspot-Region für biologische Vielfalt“. Urige Wälder und eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt prägen das Bild. 

 

Ein Mittelgebirge mit schier endlosen Waldarealen kennzeichnet die Landschaft und grenzt sie von den umliegenden, bekannten Weinanbaugebieten, der Mosel, dem Rhein, der Nahe und der Saar ab.

 

Webseite Nationalpark

 

 Karte Nationalpark 

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